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  • Björn Manfred Kraus 2:55 pm am February 12, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , Stimmungen und Emotionen, ,   

    Fotografie: Weißabgleich: Der „falsche“ Weißabgleich als Stilmittel 

    Moonlight in Winternight
    Bisher habe ich ja schon einen Artikel zum korrekten Weißabgleich und einen zum Weißabgleich mit einer Weißkarte geschrieben.
    In diesem Artikel soll es nun darum gehen, das man einen „falschen“ Weißabgleich auch als kreatives Stilmittel nutzen kann.
    Denn nicht jeder Weißabgleich, der formal geshen nicht korrekt ist, ist auch gleichzeitig schlecht, auch wenn in den Diskussionen über den Weißabgleich immer wieder genau dieser Eindruck entstehen kann.
    Vielmehr kann der Weißabgleich auch sehr gut dabei helfen, die Stimmung eines Bildes zu untermauern und somit Stimmungen und Emotionen zu übertragen. Und genau darum geht es doch verdammt nochmal in der Fotografie.
    Ich will einfach nicht immer Fotos sehen, wo die Farben zu 100% stimmen, sondern ich will Fotos, die mich berühren und die eine Botschaft vermitteln.
    Und wenn der Fotograf dafür einen „falschen“ Weißabgleich verwendet, dann ist dies völlig legitim.
    Schließlich tragen die Farben ganz wesentlich zur Stimmung und Wirkung eines Fotos bei und hier kann nun einmal ein „falscher Weißabgleich“ die Wirkung verstärken.

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  • Björn Manfred Kraus 3:13 pm am February 8, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Emotionen, , , Fototour   

    Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV 

    Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.
    Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.
    Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.
    Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.

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  • Björn Manfred Kraus 2:14 pm am February 1, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Fineart, , , , Ideen, Kunst, Kunstmarkt, Motivation, Whitewall   

    Whitewall hat eines meiner Fotos für den Kunstmarkt angenommen und ich freu mich ;-) 

    Disco Jet (B&W)
    Vor einiger Zeit habe ich mich ja mal bei Whitewall angemeldet. Eigentlich auch nur mehr oder weniger aus Spaß an der Freude und um meine Fotos noch über einen anderen Kanal zu präsentieren.

    Bei Whitewall handelt es sich um einen Anbieter für Fineart-Prints im „Print on Demand“-Verfahren. Die Preise sind zwar recht ordentlich, für den Kunstmakrt aber noch erstaunlich realitätsnah. Zumal die Prints von Whitewall wirklich durch ihre Qualität zu bestechen wissen und insofern ihren Preis in puncto Qualität auf jeden Fal lauch Wert sind. Insofern ist es auch nicht wirklich überraschend, dass Whitewall auch schon diverse Testsiege eingefahren hat.
    Aber dies hier soll nun eigentlich kein Artikel über Whitewall werden. Also zurück zum Thema.

    Bei Whitewall hat man die Möglichkeit, seine Bilder hochzuladen und diese dort dann in einer eigenen Gallerie zu präsentieren und darüber dann auch als Fine-Art-Print zum Kauf anzubieten. Und natürlich habe ich dort auch von der Möglichkeit einer eigenen Gallerie Gebrauch gemacht, so dass man meine eigene Gallerie seit einiger Zeit hier findet.

    Darüber hinaus hat Whitewall aber auch noch einen Kunstmarkt, der hier nun auch das eigentliche Thema dieses Beitrags sein soll.

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  • Björn Manfred Kraus 11:46 am am January 13, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Farbtemperatur, , , Grau/Weißkarte, , , , Weißkarte   

    Fotografie: Weißabgleich mit der Weißkarte 

    Vor ein paar Tagen habe ich ja schon zum Weißabgleich geschrieben. Da in den Kommentaren von Timo der Wunsch geäußert wurde, dass ich doch bitte noch einmal die Benutzung von Grau/Weißkarten etwas genauer erklären möge, möchte ich diesem Wunsch nun nachkommen.
    Hierzu sei zunächst noch einmal angemerkt, dass die Grau/Weißkarten eine Doppelfunktion erfüllen. Die graue Seite dient vornehmlich der Belichtungsmessung und interessiert uns insofern in diesem Zusammenhang nicht weiter. die weiße Seite hingegen dient dem manuellen Weißabgleich. Insofern werde ich im folgenden auch nur noch von Weißkarten sprechen.
    Wie gesagt, dient eine Weißkarte dem manuellen Weißabgleich. Bei der Automatik und/oder einer Halbautomatik bringt sie insofern nicht wirklich was.
    Insofern ist es für die Verwendung einer Weißkarte unerlässlich, dass man weiß, wie man an seiner Kamera den manuellen Weißabgleich durchführt. Da dies von Herrsteller zu Herrsteller und von Modell zu Modell durchaus unterschiedlich sein kann, will und kann dieser Artikel im Zweifelsfalle nicht den Blick in das Benutzerhandbuch der eigenen Kamera ersetzen. Eine Hilfe zum Einstieg in die Materie, die die sich bietenden Möglichkeiten aufzeigt, kann und will dieser Artikel hingegen schon sein.

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  • Björn Manfred Kraus 12:02 pm am January 12, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Alltag, , bessre Fotos, , , , , Passanten   

    Was einen Fotografen ärgert: Passanten 

    Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, „Was einen Linux-Nutzer so ärgert“, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.
    Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der Passanten.

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  • Björn Manfred Kraus 12:49 pm am January 6, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: automatischer Weißabgleich, bessere Bilder, , , , Weiß-Graukarte,   

    Fotografie: Weißabgleich 

    In diesem Artikel wollen wir uns einmal dem Weißabgleich in der Fotografie zuwenden. Hierzu möchte ich zunächst erklären, was unter einem Weißabgleich verstanden wird.
    Nun; das Licht in unserer Umgebung hat unterschiedliche Farbtemperaturen und so hat eine Glühbirne z.B. einen höheren Rotanteil als neutrales Sonnenlicht und erscheint somit wärmer in der Farbgebung. Eine Neonröhre ist hingegen eher kühler und hat meist einen höheren Blauanteil. Ein Umstand, der uns im Alltag herzhaft wenig sört, da unser Auge und unser Gehirn die unterschiedliche Farbtemperatur des Lichts automatisch ausgleicht. Insofern erscheint uns ein weißes Blatt Papier immer weiß, egal ob wir es bei Sonnenlicht oder bei Kerzenschein betrachten. Es entspricht ja auch unserer gewohnten Wahrnehmung.
    Unsere Kamera hingegen ist dazu leider nicht in der Lage. Sie bannt die (Licht)informationen so auf den Sensor, wie sie eintreffen. Ein weißes Blattpapier bekommt bei Kerzenschein also eine rötliche Färbung und das gesamte Foto leidet unter einem Farbstich.
    Um dies zu verhindern gibt es den sogenannten Weißabgleich. Schließlich soll ein weißes Blattpapier auch auf dem Foto weiß sein, egal unter welchem Licht wir es fotografiert haben.
    Und wie funktioniert der Weißabgleich?
    Vom Grundprinzip her funktioniert der Weißabgleich recht einfach. Es wird einfach die Farbtemperatur des Lichtes wieder heraus gerechnet. Aber woher weiß man nun, welche Farbtemperatur gerade herrscht? Schließlich steht dies ja nicht auf der Kerze. Insofern muss man sich hier dann auch entsprechend behelfen, was dazu geführt hat, dass es heute verschiedene Möglichkeiten gibt, einen Weißabgleich durchzuführen und zu Farben zu kommen, die mehr oder weniger unserem realen Erleben entsprechen. Diese verschiedenen Formen des Weißabgleichs möchte ich im Folgenden nun vorstellen und erklären, wie man damit sinnvoll umgehen kann und wo die jeweiligen Probleme liegen.
    Oldtown in a Winternight

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