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  • Björn Manfred Kraus 11:38 am am October 13, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Fotografie, Fotos,   

    Habe übrigens einige neue Fotos hier hochgeladen: http://fotografie.bjoern-kraus.de/

     
  • Björn Manfred Kraus 11:52 am am June 16, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Feststellung, , Fotografie   

    Heftig wie sich innerhalb eines Jahres meine Bildsprache und meine art zu fotografieen entwickelt haben…

     
    • Ricarda 4:13 am am Juni 17, 2010 Permalink | Antworten

      Das ist doch normal. Stillstand wäre ja irgendwie frustrierend. Ich fotografiere auch zu wenig aber hier fehlen mir die Motive.

  • Björn Manfred Kraus 11:47 am am June 16, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Fotografie,   

    War im Prinzip ja aber auch nur der schlecht gemachte Vorgänger meiner jetzigen Fotoseite.

     
  • Björn Manfred Kraus 11:33 am am June 16, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Fotografie,   

    Ja, ja ich weiß: „Ich hab vielleicht Probleme…“ Nervt und frustet mich trotzdem…

    http://bjoern-kraus.de/2010/06/16/was-einen-fotografen-argert-wenn-man-sich-einfach-nicht-entscheiden-kann/

     
  • Björn Manfred Kraus 2:55 pm am February 12, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Fotografie, , Stimmungen und Emotionen, ,   

    Fotografie: Weißabgleich: Der „falsche“ Weißabgleich als Stilmittel 

    Moonlight in Winternight
    Bisher habe ich ja schon einen Artikel zum korrekten Weißabgleich und einen zum Weißabgleich mit einer Weißkarte geschrieben.
    In diesem Artikel soll es nun darum gehen, das man einen „falschen“ Weißabgleich auch als kreatives Stilmittel nutzen kann.
    Denn nicht jeder Weißabgleich, der formal geshen nicht korrekt ist, ist auch gleichzeitig schlecht, auch wenn in den Diskussionen über den Weißabgleich immer wieder genau dieser Eindruck entstehen kann.
    Vielmehr kann der Weißabgleich auch sehr gut dabei helfen, die Stimmung eines Bildes zu untermauern und somit Stimmungen und Emotionen zu übertragen. Und genau darum geht es doch verdammt nochmal in der Fotografie.
    Ich will einfach nicht immer Fotos sehen, wo die Farben zu 100% stimmen, sondern ich will Fotos, die mich berühren und die eine Botschaft vermitteln.
    Und wenn der Fotograf dafür einen „falschen“ Weißabgleich verwendet, dann ist dies völlig legitim.
    Schließlich tragen die Farben ganz wesentlich zur Stimmung und Wirkung eines Fotos bei und hier kann nun einmal ein „falscher Weißabgleich“ die Wirkung verstärken.

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  • Björn Manfred Kraus 3:13 pm am February 8, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Emotionen, , Fotografie, Fototour   

    Was einen Fotografen ärgert: Dauerbaustellen im ÖPNV 

    Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.
    Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.
    Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.
    Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.

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  • Björn Manfred Kraus 2:14 pm am February 1, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Fineart, , Fotografie, , Ideen, Kunst, Kunstmarkt, Motivation, Whitewall   

    Whitewall hat eines meiner Fotos für den Kunstmarkt angenommen und ich freu mich ;-) 

    Disco Jet (B&W)
    Vor einiger Zeit habe ich mich ja mal bei Whitewall angemeldet. Eigentlich auch nur mehr oder weniger aus Spaß an der Freude und um meine Fotos noch über einen anderen Kanal zu präsentieren.

    Bei Whitewall handelt es sich um einen Anbieter für Fineart-Prints im „Print on Demand“-Verfahren. Die Preise sind zwar recht ordentlich, für den Kunstmakrt aber noch erstaunlich realitätsnah. Zumal die Prints von Whitewall wirklich durch ihre Qualität zu bestechen wissen und insofern ihren Preis in puncto Qualität auf jeden Fal lauch Wert sind. Insofern ist es auch nicht wirklich überraschend, dass Whitewall auch schon diverse Testsiege eingefahren hat.
    Aber dies hier soll nun eigentlich kein Artikel über Whitewall werden. Also zurück zum Thema.

    Bei Whitewall hat man die Möglichkeit, seine Bilder hochzuladen und diese dort dann in einer eigenen Gallerie zu präsentieren und darüber dann auch als Fine-Art-Print zum Kauf anzubieten. Und natürlich habe ich dort auch von der Möglichkeit einer eigenen Gallerie Gebrauch gemacht, so dass man meine eigene Gallerie seit einiger Zeit hier findet.

    Darüber hinaus hat Whitewall aber auch noch einen Kunstmarkt, der hier nun auch das eigentliche Thema dieses Beitrags sein soll.

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  • Björn Manfred Kraus 2:47 pm am January 14, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: abgewandelte Werke, , , , Fotografie, , , Haiku, Lawrence Lessig, neues aus altem, ,   

    Mein Foto unter CC wurde entsprechend genutzt. Ich freue mich über einen Haiku 

    Vor einiger Zeit habe ich auf Flickr das folgende Foto unter einer CC-Lizens (Creative Commns) veröffentlicht.
    Big Wheel
    Dabei habe ich wie immer eine CC-at-nc-sa-Lizens gewählt (Attribution-non commercial-share alike) und tatsächlich wurde dieses Foto dann auch gemäß der Lizens verwendet.
    rumn8tr (Benutzername auf Flickr) hat in seinem Blog hier ein Haiku zu dem Foto verfasst.

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  • Björn Manfred Kraus 11:46 am am January 13, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Farbtemperatur, , Fotografie, Grau/Weißkarte, , , , Weißkarte   

    Fotografie: Weißabgleich mit der Weißkarte 

    Vor ein paar Tagen habe ich ja schon zum Weißabgleich geschrieben. Da in den Kommentaren von Timo der Wunsch geäußert wurde, dass ich doch bitte noch einmal die Benutzung von Grau/Weißkarten etwas genauer erklären möge, möchte ich diesem Wunsch nun nachkommen.
    Hierzu sei zunächst noch einmal angemerkt, dass die Grau/Weißkarten eine Doppelfunktion erfüllen. Die graue Seite dient vornehmlich der Belichtungsmessung und interessiert uns insofern in diesem Zusammenhang nicht weiter. die weiße Seite hingegen dient dem manuellen Weißabgleich. Insofern werde ich im folgenden auch nur noch von Weißkarten sprechen.
    Wie gesagt, dient eine Weißkarte dem manuellen Weißabgleich. Bei der Automatik und/oder einer Halbautomatik bringt sie insofern nicht wirklich was.
    Insofern ist es für die Verwendung einer Weißkarte unerlässlich, dass man weiß, wie man an seiner Kamera den manuellen Weißabgleich durchführt. Da dies von Herrsteller zu Herrsteller und von Modell zu Modell durchaus unterschiedlich sein kann, will und kann dieser Artikel im Zweifelsfalle nicht den Blick in das Benutzerhandbuch der eigenen Kamera ersetzen. Eine Hilfe zum Einstieg in die Materie, die die sich bietenden Möglichkeiten aufzeigt, kann und will dieser Artikel hingegen schon sein.

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  • Björn Manfred Kraus 12:02 pm am January 12, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Alltag, , bessre Fotos, , , Fotografie, , Passanten   

    Was einen Fotografen ärgert: Passanten 

    Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, „Was einen Linux-Nutzer so ärgert“, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.
    Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der Passanten.

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  • Björn Manfred Kraus 12:49 pm am January 6, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: automatischer Weißabgleich, bessere Bilder, , Fotografie, , Weiß-Graukarte,   

    Fotografie: Weißabgleich 

    In diesem Artikel wollen wir uns einmal dem Weißabgleich in der Fotografie zuwenden. Hierzu möchte ich zunächst erklären, was unter einem Weißabgleich verstanden wird.
    Nun; das Licht in unserer Umgebung hat unterschiedliche Farbtemperaturen und so hat eine Glühbirne z.B. einen höheren Rotanteil als neutrales Sonnenlicht und erscheint somit wärmer in der Farbgebung. Eine Neonröhre ist hingegen eher kühler und hat meist einen höheren Blauanteil. Ein Umstand, der uns im Alltag herzhaft wenig sört, da unser Auge und unser Gehirn die unterschiedliche Farbtemperatur des Lichts automatisch ausgleicht. Insofern erscheint uns ein weißes Blatt Papier immer weiß, egal ob wir es bei Sonnenlicht oder bei Kerzenschein betrachten. Es entspricht ja auch unserer gewohnten Wahrnehmung.
    Unsere Kamera hingegen ist dazu leider nicht in der Lage. Sie bannt die (Licht)informationen so auf den Sensor, wie sie eintreffen. Ein weißes Blattpapier bekommt bei Kerzenschein also eine rötliche Färbung und das gesamte Foto leidet unter einem Farbstich.
    Um dies zu verhindern gibt es den sogenannten Weißabgleich. Schließlich soll ein weißes Blattpapier auch auf dem Foto weiß sein, egal unter welchem Licht wir es fotografiert haben.
    Und wie funktioniert der Weißabgleich?
    Vom Grundprinzip her funktioniert der Weißabgleich recht einfach. Es wird einfach die Farbtemperatur des Lichtes wieder heraus gerechnet. Aber woher weiß man nun, welche Farbtemperatur gerade herrscht? Schließlich steht dies ja nicht auf der Kerze. Insofern muss man sich hier dann auch entsprechend behelfen, was dazu geführt hat, dass es heute verschiedene Möglichkeiten gibt, einen Weißabgleich durchzuführen und zu Farben zu kommen, die mehr oder weniger unserem realen Erleben entsprechen. Diese verschiedenen Formen des Weißabgleichs möchte ich im Folgenden nun vorstellen und erklären, wie man damit sinnvoll umgehen kann und wo die jeweiligen Probleme liegen.
    Oldtown in a Winternight

    Diesen Artikel weiterlesen.

     
  • Björn Manfred Kraus 2:17 pm am December 8, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Bewegungsunschärfe, Eigenbau, Fotografie, ND-Filter, Trick   

    Fotografie: Bewegungsunschärfe per ND-Filter im Eigenbau 

    Wenn man in der Fotografie etwas anspruchsvoller wird, möchte man irgendwann auch bewußt mit Bewegungsunschärfe spielen. Sei es nun um Bewegung einzufangen oder aber, um Wasser z.B. an einem Brunnen nicht in seiner Bewegung einzufrieren, sondern in seinem Fluß abzubilden. Mit einer gezielt eingesetzten Bewegungsunschärfe lassen sich einfach wunderbare Effekte erzielen. Jedoch ist es dazu nun einmal notwendig, die Belichtungszeit zu erhöhen. Hierzu kann man einerseits die Blende verkleinern, oder aber im Dunkeln fotografieren. Anders formuliert, insbesondere Nachts stellt es kein großes Problem da, die Belichtungszeit zu erhöhen. Solange man die Belichttungszeit an seiner Kamera einstellen kann und über ein Stativ verfügt, hat man hier wunderbare Gestaltungsmöglichkeiten.
    aber was kann man nun tuen, um auch am hellichten Tag die Belichtungszeit zu erhöhen, ohne dadurch völlig überbelichtete Fotos zu erhalten. Nun das klassiche Mittel der Wahl sind die ND-Filter, oder aber Graufilter, die sich fabrneutral verhalten und lediglich eine Erhöhung der Belichtungszeit erfordern, da sie weniger Licht durchlassen.
    Aber diese sind a.) nicht mehr so einfach zu bekommen, b.) teuer und lassen sich c.) in der Regel nicht auf eine Kompaktkamera montieren.
    Was kann man nun also tuen, um eine kostengünstige Alternative zu einem ND-Filter zu erhalten, die sich auch mit jeder Kompakten nutzen lässt?Diesen Artikel weiterlesen

     
  • Björn Manfred Kraus 1:31 pm am December 8, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , CHDK, Fotografie, , SD-Karten   

    Fotografie: Wie einen die Technik schonmal ärgern kann 

    Vor einiger Zeit habe ich ja schon darüber geschrieben, dass es nun im Herbst für mich mal wieder Zeit für neue Fotos wird. Diesem Vorsatz bin ich dann auch eigentlich recht fleißig gefolgt. Jedoch hat mir die Technik dann doch recht schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    So ist es mir nämlich vor ein paar Wochen passiert, dass ich bei meiner SD-Karte aufeinmal einen Lesefehler hatte. Und wie sich herrausstellte, war das Dateisystem meiner SD-Karte inkonsistent geworden. Auch zu hause am Rechner war nicht mehr wirklich viel zu machen. Unter Linux wurde mir die Karte gar nicht mehr angezeigt und auch unter Windows konnte ich nichts mehr machen, außer die Karte neu zu formatieren. Damit waren dann jedoch leider auch die Fotos von über 2 Wochen zum Teufel und habe ich dabei auch einige richtig gute Fotos verloren gehabt, die sich aufgrund der Situation in der sie entstanden sind nicht wieder neu machen ließen.
    Aber auch davon ab, war die ganze Angelegenheit ärgerlich genug, da mich einige Fototouren auch durch halb NRW geführt hatten und ich in sofern einiges an Reisezeit einplanen durfte, um die Fotos, die ich da verloeren hatte wieder neu zu machen. Doch damit war das Ende der Fahnenstange dann immer noch nicht erreicht.Diesen Artikel weiterlesen

     
  • Björn Manfred Kraus 1:26 pm am December 8, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Fotografie   

    Fotografie: Die Drittel-Regel als Hilfe für bessere Fotos 

    In diesem Artikel möchte ich mich einmal ganz kurz mit der „Drittel-Regel“ in der Fotografie befassen, da einem diese Regel doch sehr dabei helfen kann, bei seinen Fotos zu besseren Ergebnissen zu kommen und ich zugleich immer wieder feststellen muss, dass viele Leute diese Regel gar nicht kennen und sie folglich auch nciht beachten.
    Bei der Drittel Regel teilt man das Foto gedanklich horizontal und vertikal in jeweils drei gleich große Teile, so dass man in etwa dieses Raster erhällt.
    Raster nach der Drittel-REgel
    Dieses Raster hilft einem nun deutlich dabei, wenn es darum geht, sein Motiv nicht genau in die Bildmitte zusetzen, was viele Leute unreflektierter Weise immer wieder tuen und damit dann auch nur langweilige und statische Fotos erhalten.Diesen Artikel weiterlesen

     
  • Björn Manfred Kraus 1:23 pm am December 8, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Bildbearbeitung, Fotografie, Schwarz-Weiß   

    Fotografie: Gute Schwarz-Weiß-Fotos entstehen nicht in der Kamera… 

    In diesem Artikel soll es einmal in aller Kürze darum gehen, weshalb der Schwarz-Weiß-Modus bei Digitalkameras eigentlich tabu ist. Etwas, was viele Anfänger und Laien entwerder nicht wissen und/oder nicht begreifen wollen.
    Das Problem beim Schwarz-Weiß-Modus der Kamera ist einfach, dass die Kamera schlicht die Farben weg lässt und das Bild in Grauwerte umsetzt. Dies bedeutet dann wiederrum, dass es einam an Flexibilität fehlt wenn es darum geht, zu ansprechenden Bildergebnissen in Schwarz-Weiß zu kommen. Aber was kann man stattdessen anders/besser machen?Diesen Artikel weiterlesen

     
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